Sie möchten Ihr Parkett aufbereiten lassen?
Ein schöner Parkettboden ist der Hingucker in jedem Haus. Aber wer kennt das nicht? Ein Spielzeug landet mit Schwung auf dem Boden, das Besteck fällt herunter oder beim Möbelrücken bleibt ein unschöner Kratzer. Auf einem Fußboden wird gelebt und dementsprechend ist das einstmals perfekte Parkett irgendwann renovierungsbedürftig. Aber wenn man einen Parkettboden aufbereiten oder abschleifen lassen möchte, sollte man das am besten einem Profi überlassen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir geben Ihrem Parkettboden seinen alten Glanz zurück.
Als Meisterbetrieb aus Schongau begleiten wir Sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Oberfläche. Hier erfahren Sie mehr über uns.
Warum sollten Sie Ihr Parkett aufbereiten lassen?
Erfahrung und Fachkompetenz: Um ein Parkett fachgerecht aufzubereiten ist sehr viel Erfahrung und Fachwissen nötig. Nur mit präziser Arbeit und der Liebe zum Detail kann ein Parkett am Ende wieder wie neu aussehen.
Individuelle Lösungen: Holz ist ein lebendiger Rohstoff und daher ist auch jedes Parkett einzigartig. Beim Aufbereiten achten wir daher auf individuelle Lösungen, abgestimmt auf die Beschaffenheit und den Zustand Ihres Parketts.
Hochwertige Materialien und moderne Technik: Wenn wir Ihr Parkett aufbereiten, verwenden wir ausschließlich hochwertige Materialien gepaart mit modernster Technik. Denn Ihr Boden soll nicht nur kurzfristig wieder ein gutes Bild machen, sondern auch bei der Haltbarkeit punkten.
Umfassende Beratung: Angefangen bei der ersten Begutachtung, über das Abschleifen und Aufbereiten bis hin zur Pflege Ihres Parketts sind wir immer an Ihrer Seite.
Parkett aufbereiten lassen: Ablauf & Leistungen
Das Abschleifen und Aufbereiten eines Parketts erfordert einen strukturierten und sorgfältigen Prozess. Nur so kann sichergestellt werden, dass Ihr Boden wieder in neuem Glanz erstrahlt. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Aufriss über den Ablauf einer professionellen Aufbereitung.
1. Parkettbegutachtung:
Beim ersten Schritt wird der allgemeine Zustand Ihres Parketts überprüft und die Holzstärke über der Feder, die normalerweise zwischen 2,5 und 6 mm liegt, kontrolliert. Nach dieser Prüfung kann direkt eingeschätzt werden, ob Ihr Parkett abgeschliffen werden kann. Eine Probe, die am Rand des Parketts entnommen wird, hilft uns den genauen Zustand zu beurteilen. Eine genaue Analyse ist ein wichtiger erster Schritt für eine fachgerechte Aufbereitung.
2. Ausbesserung einzelner Schäden:
Vor dem Abschleifen werden zuerst lose Stäbe, Risse oder Fugen ausgebessert und überprüft, ob der Kleber bei geklebtem Parkett noch haftet. Sind einzelne Stäbe lose, können diese neu verklebt werden. Bei verfärbten Stellen besteht oft die Möglichkeit diese herauszuschleifen oder das betroffene Stäbchen auszutauschen. Risse und Fugen können mit farblich abgestimmtem Holzstaub und neutralem Holzkitt ganz einfach geschlossen werden, sodass am Ende wieder ein perfektes Bild entsteht.
3. Parkett abschleifen:
Das Abschleifen des Parketts erfolgt in mehreren Durchgängen mit abgestufter Körnung. Die Arbeitsschritte sind hierbei abhängig von der Tiefe der Verschmutzung und der Oberflächenbeschichtung. Für Rand- und Nischenarbeiten, wie z.B. unter Heizkörpern, werden spezielle Schleifmaschinen verwendet, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
4. Verspachteln von Fugen und tiefen Dellen:
Nach den ersten Schleifgängen wird die abgeschliffene Fläche gründlich abgesaugt. Fugen und tiefe Dellen werden mit einer Mischung aus feinem Holzstaub und neutralem Holzkitt verspachtelt, um eine homogene Fläche zu schaffen. Nach dem Trocknen der Kittmasse wird die Fläche erneut abgeschliffen, um überstehende Kittreste zu beseitigen und die Oberfläche für den Feinschliff vorzubereiten.
5. Feinschliff und Oberflächenbehandlung:
Wie fein der Boden am Ende geschliffen wird, hängt natürlich von der gewünschten Endbeschichtung ab. Bei einer Behandlung mit Öl oder Wachs muss das Parkett – je nach Holzart – deutlich feiner geschliffen werden, um ein gleichmäßiges Schleifbild zu gewährleisten. Hierfür wird eine Poliermaschine mit feinem Schleifpapier verwendet, um eine glatte und gleichmäßige Oberfläche zu erzielen. Für einen optimalen Schutz beim „täglichen“ Gebrauch und eine perfekte Optik wird die Beschichtung zwei- bis dreimal aufgetragen.
6. Abschluss und Trocknung:
Ist die Beschichtung aufgebracht, muss der Boden je nach verwendeten Materialien ausreichend trocknen. Der gesamte Renovierungsprozess dauert in der Regel ein bis zwei Tage, abhängig von der Größe der Fläche und der Art der Versiegelung.
Öl oder Lack?
Ob Öl oder Lack die bessere Wahl ist, hängt vor allem von Nutzung, Optik-Wunsch und Pflegeaufwand ab. Damit Sie langfristig zufrieden sind, empfehlen wir die Oberfläche passend zu Ihrem Alltag – besonders dann, wenn Sie Ihr Parkett aufbereiten lassen und die neue Oberfläche viele Jahre halten soll.
Parkett ölen (Naturöl / Hartwachsöl)
Ein geölter Boden wirkt natürlich und warm. Das Öl zieht in das Holz ein, betont die Maserung und sorgt für eine angenehme Haptik. Kleine Gebrauchsspuren lassen sich oft punktuell auffrischen, ohne gleich den ganzen Boden neu zu bearbeiten. Wichtig ist jedoch eine regelmäßige Pflege mit geeigneten Produkten, damit die Oberfläche dauerhaft geschützt bleibt.
Wir verwenden OSMO Hartwachsöl
Lackiertes Parkett (Versiegelung)
Eine Lack- bzw. Versiegelung bildet eine schützende Schicht auf der Oberfläche. Das ist besonders praktisch bei hoher Beanspruchung, weil der Boden in der Regel pflegeleicht und widerstandsfähig ist. Bei tieferen Kratzern oder Beschädigungen ist jedoch oft eine größere Fläche zu bearbeiten, damit das Ergebnis wieder gleichmäßig wirkt.
Wir verwenden Bona Lacke
Unsere Empfehlung aus der Praxis
- Wohnräume mit natürlichem Look und der Option auf schnelle Auffrischung: häufig Öl.
- Stark beanspruchte Flächen (z. B. Flur, Küche, Kinder, Haustiere) und Wunsch nach möglichst wenig Pflegeaufwand: oft Lack.
Im Beratungstermin schauen wir uns Holzart, Zustand und Nutzung an und empfehlen Ihnen die Oberfläche, die zu Ihrem Alltag passt – damit der Boden nicht nur schön aussieht, sondern auch langfristig robust bleibt.
Nachhaltigkeit und Pflege von Parkettböden
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Als Familienbetrieb aus Schongau legen wir Wert auf sauberes Handwerk und eine ehrliche Beratung. Auf Über uns erfahren Sie mehr über unser Team und unsere Arbeitsweise.
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Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken!
FAQ Bereich: Häufige Fragen für Parkett aufbereiten lassen?
Was kostet eine Parkett Aufbereitung?
Was ist besser: Parkett ölen oder lackieren?
Das hängt von Nutzung und Wunschoptik ab: Öl wirkt natürlicher und lässt sich oft stellenweise auffrischen, braucht aber mehr Pflege. Lack ist meist pflegeleichter und bildet eine geschlossene Schutzschicht, punktuelle Reparaturen sind dafür oft aufwendiger.
Ist geöltes Parkett empfindlicher als lackiertes?
Geöltes Parkett ist nicht „schlecht geschützt“, aber es reagiert eher auf Feuchtigkeit und falsche Reiniger, weil keine geschlossene Schicht obenauf liegt. Mit richtiger Pflege ist es sehr alltagstauglich – vor allem, weil man Gebrauchsspuren oft gut nachölen kann.
Kann man Kratzer bei geöltem oder lackiertem Parkett leichter reparieren?
In vielen Fällen geht das bei geöltem Parkett leichter: kleine Stellen lassen sich oft lokal nachölen oder ausbessern. Bei lackiertem Parkett müssen beschädigte Bereiche je nach Tiefe häufig größerflächig nachbearbeitet werden, damit keine Übergänge sichtbar bleiben.
Wie oft muss geöltes Parkett nachgeölt werden?
Das hängt von Beanspruchung ab. In normal genutzten Wohnräumen reicht oft eine Auffrischung alle paar Jahre; in Flur, Küche oder bei Haustieren kann es früher sinnvoll sein. Wichtig sind passende Reinigungs– und Pflegeprodukte.
Wie lange dauert es, bis geöltes bzw. lackiertes Parkett wieder nutzbar ist?
Nach dem Ölen ist Parkett oft schneller wieder begehbar, muss aber in der Anfangszeit schonend behandelt werden. Lack braucht meist längere Trocknungs- und Aushärtezeiten, bevor Möbel voll belastend drauf können. Die genaue Dauer hängt vom System (Öl/Lack), Raumklima und Schichtaufbau ab.